Entspannung durch Klopftherapie

Mithilfe einer Klopftherapie sind etliche Beschwerden des Alltags wie beispielsweise Stress und Angst sowie Phobien, Frustration oder Trauer und Schuld- wie auch Schamgefühle unter Kontrolle zu bekommen. Durch negative Gefühlszustände werden Blockaden innerhalb des Körpers ausgelöst, welche oftmals auch ernst zu nehmende Beschwerden mit sich bringen. Die Klopftherapie rückt stetig mehr in den Gesprächsmittelpunkt, da ihre Wirkungsweise auf wissenschaftlicher Ebene nachvollziehbar ist.

Eine Klopftherapie reguliert die positiven Energien

Mit einer derartigen Therapie lassen sich die Energieflüsse im menschlichen Körper in Einklang bringen sowie wieder aktivieren. Innerhalb der Klopftherapie werden die unterschiedlichen Meridiane beklopft, sodass ein Heilergebnis erzielt wird. Die energetische Psychotherapie stellt die Basis für eine derartige Therapie, sodass sie sich auch in einer Selbstanwendung vollziehen lässt. Allerdings sollten hierbei die entsprechenden Punkte sowie Zonen bekannt sein, welche bei bestimmten Krankheitsbildern zu beklopfen sind. Mithilfe des Klopfens werden positive Reize, ähnlich der Akupressur/Akupunktur, an gewisse Meridiane und Nervenenden gesandt. Des Weiteren werden beim Klopfen energetische Zonen aktiviert, welche denen gleichen, die bei einer Akupressur zu bearbeiten sind.

Eine Klopftherapie unterstützt den Körper im Alltagsstress

Wird die Klopftherapie korrekt ausgeführt, lassen sich dadurch neuzeitliche Stresssituationen einfacher bewältigen, was sich durch einen beruhigenden Effekt schnell bemerkbar macht. Da so die negativen Blockaden aufgelöst werden, bewirken die Meridiane, die den kompletten Körper durchziehen, zukünftig einen störungsfreien Durchfluss der positiven Energie. So sorgt eine Klopftherapie dafür, dass verirrte Vernetzungen wieder in die optimalen Bahnen geleitet werden.

Mit einer Klopftherapie kann auch zu Hause gearbeitet werden

Eine kurze Anleitung, wie Anfänger eine Klopftherapie auch ohne den Besuch eines Seminars anwenden können: Zu Beginn wird eine Grundübung ausgeführt. Bequem, jedoch aufrecht sitzen. Die Fingerkuppen beider Hände zusammenführen und so ein Dreieck bilden, welches einen Durchblick erlaubt. Nun liegt die komplette Konzentration bei der Atmung. Die Zungenspitze wird beim Einatmen am Gaumen fixiert und erst beim Ausatmen wieder gelöst. Diese Übung einige Male wiederholen, da sie zur Konzentration dient und um Ruhe in den Körper zu bringen.

Nun kann die Klopftherapie beginnen. Während sämtliche benötigten Punkte nacheinander abgeklopft werden, sollte der ausgeübte Druck nicht allzu stark sein. Wann immer ein gewisser Punkt beklopft wird, tätigt der Ausführende eine gewisse Aussage. Wird beispielsweise eine bestimmte Phobie beklopft, wird dabei drei- oder viermal: „Meine Angst“, gesagt.

Die vier Meridianpunkte auf der linken Hand werden als Erste beklopft. Danach folgen die fünf Punkte der Meridiane im Gesicht. Den Schluss bilden die sechs Punkte, welche unterhalb des Halses und der Brust liegen. Diese Variante der Klopftherapie dauert maximal zwei bis zu drei Minuten und kann somit stets zwischendurch für Entspannung sorgen.

GD Star Rating
a WordPress rating system
Entspannung durch Klopftherapie, 5.0 out of 5 based on 1 rating

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.